Te Deum

21. März 2027

Michel-Richard Delalande: Te Deum S. 32
Georg Friedrich Händel: Te Deum HWV 278
Arvo Pärt: Te Deum


Musikalische Leitung:
Jordi Savall

Jordi Savall

Jordi Savall ist eine der vielseitigsten musikalischen Persönlichkeiten seiner Generation. Als unermüdlicher Forscher auf dem Gebiet der Alten Musik interpretiert er das Repertoire seit mehr als fünfzig Jahren sowohl als Gambist als auch als Dirigent. Zahlreiche Wiederentdeckungen sind ihm zu verdanken – von sephardischen Romanzen bis zu Opern von Vicente Martín y Soler. Zusammen mit Montserrat Figueras gründete er das Ensemble Hespèrion XXI (1974), das sich insbesondere der Alten Musik Spaniens widmet. 1987 riefen sie das Vokalensemble La Capella Reial de Catalunya ins Leben, 1989 folgte als orchestrales Gegenstück Le Concert des Nations. 2020 gründete Jordi Savall die Capella Nacional de Catalunya als Ausbildungsstätte für junge Sänger:innen und 2018 «Orpheus 21», ein Projekt mit professionellen Musiker:innen, Migrant:innen und Geflüchteten. Seine intensive Konzerttätigkeit führt ihn um die ganze Welt. 1991 spielte er die Musik zum Film «Tous les Matins du Monde» ein, die mit dem César-Filmpreis ausgezeichnet wurde. Mehr als 230 CDs mit Werken vom Mittelalter bis zur Klassik dokumentieren sein künstlerisches Schaffen und wurden u. a. mit dem Midem Classical Award, dem International Classical Music Award und dem Grammy Award ausgezeichnet. 1998 gründete er sein eigenes Plattenlabel Alia Vox. 2008 wurde Jordi Savall zum Botschafter der Europäischen Union für den interkulturellen Dialog ernannt und zusammen mit Montserrat Figueras im Rahmen des UNESCO-Programms «Good Will Ambassadors» zum «Künstler für den Frieden», zudem ist er vielfacher Ehrendoktor. 2026 wurde er mit dem Ernst von Siemens Musikpreis ausgezeichnet.

Te Deum21 März 2027
Choreinstudierung:
Lluís Vilamajó

Lluís Vilamajó

Der spanische Tenor Lluís Vilamajó begann seine musikalische Ausbildung im Knabenchor Escolania de Montserrat, studierte Violine am Centro Superior de Música Liceu in Barcelona sowie Gesang bei Margarita Sabartés und Carmen Martínez. Als Solist sang er u. a. Werke von Bach und Händel sowie Haydns «Schöpfung», Mozarts «Requiem», Puccinis «Messa di Gloria», Debussys «L’Enfant prodigue» und Monteverdis «Il ritorno d‘Ulisse in patria». Dabei arbeitete er u. a. mit Rinaldo Alessandrini, Salvador Brotons, Reinhard Goebel, Monica Huggett, Wieland Kuijken, Andrea Marcon, Nicolas McGegan und Andrew Parrott sowie mit Ensembles wie dem Venice Baroque Orchestra, Baroque de Limoges und Il Fondamento. Seine Einspielungen sind bei Accord, Alia Vox, Astrée Auvidis, Cantus, Discant, Fonti Musicali, Harmonia Mundi und Sony Classical erschienen. Er war Chorleiter der Capella de Música de Santa María del Mar sowie des Cor Infantil und Cor de Noies de l’Orfeó Català am Palau de la Música in Barcelona. Gemeinsam mit Lambert Climent und Carlos Mena war er verantwortlich für den Coro Barroco de Andalucía in Sevilla und den mit Al Ayre Español verbundenen Coro Vozes in Saragossa. Er gründete das Project FONICS, das junge Sänger:innen unterstützt, und war Künstlerischer Leiter des Coro de la Orquesta Ciudad de Granada sowie des Joven Coro de Andalucía. Seit 1992 ist er Mitglied in der von Jordi Savall gegründeten Capella Reial de Catalunya. Seine Zusammenarbeit mit dem Ensemble umfasst Choreinstudierungen für Werke von u. a. Bach und Monteverdi. Ausserdem ist er für die Akademien der Capella Reial de Catalunya verantwortlich und dirigiert Konzerte des Jugendchores Jove Capella Reial de Catalunya.

Te Deum21 März 2027

Besetzung


Sopran Jaia Niborski 21 März


Sopran Anna Piroli 21 März


Mezzosopran Lara Morger


Tenor David Tricou 21 März


Tenor Ferran Mitjans 21 März


Bariton Mauro Borgioni

Jaia Niborski

Die argentinische Sopranistin Jaja Niborski absolvierte ihr Studium an der Universidad Nacional de las Artes in Buenos Aires sowie an der Haute École de Musique in Lausanne und an der Schola Cantorum Basiliensis. Von 2016 bis 2018 war sie Mitglied des Ensembles Estudio Coral in Buenos Aires. In Europa trat sie mit Klangkörpern wie der Cappella Mediterranea, La Chapelle Harmonique, Los Elementos, La Boz Galana, Domus Artis, dem Ensemble Cantatio, der Capella Reial de Catalunya, dem La Cetra Barockorchester, Gli Angeli Genève, Bern Vocal, L’Ensemble Vocal de Lausanne, dem Ensemble Diderot, Musique des Lumières und mit Voces Suaves auf. Sie war Finalistin und Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe, darunter der Concorso Caffarelli (Italien, 2024), der Concours Kattenbourg (Schweiz, 2024) und der Pietro-Antonio-Cesti-Wettbewerb (Österreich, 2022). Jüngst spielte sie mit La Boz Galana das Album «Singing in the City of Angels» ein. Zu ihrem Opernrepertoire gehören Rollen wie Belinda («Dido und Aeneas»), Papagena («Die Zauberflöte»), die Titelpartie in «L’Eudirice», Schäferin (John Blows «Venus and Adonis»), Orazio («Il Muzio Scevola») und Fanny in Rossinis «Cambiale di Matrimonio» sowie Partien in Uraufführungen. Im Konzert sang sie als Sopransolistin u. a. Händels «Messias», «Silete Venti», «Chandos Anthems» und «Dettinger Te Deum», Brahms’ «Deutsches Requiem», Purcells «Te Deum and Jubilate», Vivaldis «Gloria», Hasses «Sanctus Petrus et Sancta Maria Magdalena», Telemanns «Tag des Gerichts», Zelenkas «Missa die filii» sowie Mozarts «Exsultate, jubilate». Zudem gab sie Solokonzerte mit dem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck und dem Ensemble Musicae Antiquae Collegium Varsoviense.

Te Deum21 März 2027

Anna Piroli

Die Sopranistin Anna Piroli stammt aus Cremona, Italien. Neben einem Bachelorstudium in Literatur absolvierte sie ihr Gesangsstudium am Konservatorium von Mailand sowie am Conservatorio della Svizzera italiana in Lugano. Sie wurde mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Michiko Hirayama-Stipendium der Fondazione Scelsi (2016), dem ersten Preis beim San Colombano-Wettbewerb für geistliche Musik in Piacenza (2022), dem Fatima-Terzo-Preis in Vicenza (2023) und einem Preis beim Europäischen Barockwettbewerb in Sacile (2023). Ihre Aufnahmen sind bei Erato, Arcana, Dynamic, Stradivarius, Tactus und Alia Vox erschienen. Auftritte führten Anna Piroli zu einigen der führenden Barockensembles Europas, darunter das Collegium Vocale Gent, Il pomo d’oro, das La Cetra Barockorchester, RossoPorpora, La fonte musica, La Compagnia del Madrigale und Vox Luminis sowie Ensembles für zeitgenössische Musik wie Cantando Admont, Schallfeld Ensemble, Divertimento Ensemble und L’arsenale. Seit 2021 verbindet sie eine enge künstlerische Zusammenarbeit mit Jordi Savall, u. a. für Konzerte mit der Capella Reial de Catalunya und dem Ensemble Hespèrion XXI. Sie sang zahlreiche Uraufführungen, u. a. bei der Biennale di Venezia, am IRCAM in Paris, der Nationaloper Kiew, der Prager Oper und an der Opéra de Dijon. Jüngste Höhepunkte umfassen Händels «Jephta» auf Europatournee mit Il pomo d’oro an der Seite von Joyce DiDonato und Michael Spyres, Salome in Bononcinis «La Decollazione di San Giovanni Battista» beim Retz Festival sowie Euridice in Monteverdis «Orfeo» am Teatro Fraschini in Pavia, im Wiener Konzerthaus, dem deSingel in Antwerpen, dem Concertgebouw Brügge und dem Utrecht Early Music Festival.

Te Deum21 März 2027

Lara Morger

Die Schweizer Mezzosopranistin Lara Morger schloss ihr Gesangsstudium an der Hochschule der Künste Bern bei Tanja Ariane Baumgartner mit Auszeichnung ab. Weitere künstlerische Impulse erhielt sie von Christiane Iven und Brigitte Fassbaender. 2024 gewann sie als erste Schweizerin sowohl den ersten Preis als auch den Publikumspreis beim Internationalen Bach-Wettbewerb in Leipzig. Ihr breit gefächertes Repertoire, das vom Frühbarock bis zur zeitgenössischen Musik reicht, führte sie unter der Leitung von renommierten Dirigenten wie Jordi Savall, Christoph Prégardien und Kristian Sallinen bereits in die grossen Konzertsäle Europas sowie zu Klangkörpern wie der lautten compagney Berlin und dem Berner Symphonieorchester. Im Bereich der Oper sang sie u. a. 2022 die Titelrolle in Händels «Alessandro» am E.T.A. Hoffmann Theater in Bamberg unter der Leitung von Gottfried von der Goltz. 2025 gab sie ihr von der Kritik gefeiertes Debüt bei der Salzburger Mozartwoche.

Te Deum21 März 2027

David Tricou

Der Haut-Contre-Tenor David Tricou studierte in seiner Heimatstadt Montpellier sowie am Konservatorium von Paris. Er sang in Opern wie Rameaus «Pigmalion» und «Anacréon» im Rahmen einer Tournee mit William Christie, Cavallis «L’Egisto» an der Opéra-Comique in Paris und in Luxemburg unter Vincent Dumestre sowie Rossis «Orfeo» in Versailles, Nancy, Bordeaux und Caen unter Raphaël Pichon. Weitere Engagements umfassen Rameaus «Castor et Pollux» in Sablé und beim Festival von La Chaise-Dieu, John Blows «Vénus et Adonis» in Caen, Grauns «Adriano in Siria» in Potsdam und Essen, Antonia Bembos «Ercole amante» in Stuttgart und Herne sowie die Titelpartie in Rameaus «Zoroastre» in Münster. Mit dem Ensemble la co[opéra]tive und Campras «Le carnaval de Venise» ging er auf Frankreichtournee, sang mit Le Concert Spirituel in Lullys «Persée» am Théâtre des Champs-Elysées und war an Uraufführungen in Metz und Modena beteiligt. Als versierter Mozartinterpret gehören Partien wie Tamino («Die Zauberflöte»), Marzio («Mitridate») und Bastien («Bastien und Bastienne») zu seinem Repertoire, darüber hinaus auch die Rollen des Almaviva in Rossinis «Il barbiere di Siviglia» und Nemorino in Donizettis «L’elisir d’amore». Im Konzert trat er u. a. mit Les Arts Florissants, Les Correspondandes, Le Banquet Céleste, il Gusto Barocco und dem Ensemble 1700 unter Dirigent:innen wie William Christie, Hervé Niquet, Jörg Halubek und Dorothee Oberlinger auf. Er sang unter Jordi Savall in Monteverdis «L’Orfeo» in Avignon, übernahm die Partie des Gardefeu in Offenbachs «La Vie Parisienne» in Versailles und ging mit Vincent Dumestre und Lullys «Armide» auf Tournee nach Madrid, Paris, Toulouse und Versailles.

Te Deum21 März 2027

Ferran Mitjans

Der Tenor Ferran Mitjans studierte Gesang und Violoncello an der Escolania de Montserrat und führte seine Ausbildung im Cor Jove des Orfeó Català, bei der Sopranistin Anna Ollet sowie später am Conservatori del Liceu in Barcelona und bei Lehrern wie dem Countertenor Carlos Mena, dem Bariton Marcel Boone und der Sopranistin Marta Mathéu fort. 2018 wurde er mit dem Salvat-Bach-Stipendium ausgezeichnet und arbeitet seither regelmässig mit Ensembles wie der Capella Reial de Catalunya unter Jordi Savall und dem Collegium Vocale Gent unter Philippe Herreweghe. Unter der Leitung von Jordi Savall wirkte er an zahlreichen Einspielungen sowie Konzerten mit, u. a. in Mozarts «Requiem» und c-Moll-Messe, Bachs «Weihnachtsoratorium» und «Johannes-Passion», Haydns «Schöpfung», Beethovens «Missa Solemnis» sowie Schumanns «Paradies und die Peri». Ferran Mitjans ist Gründungsmitglied der Ensembles El Cor Cererols und Cristóbal de Morales, mit denen er sich der Wiederentdeckung und Verbreitung des iberischen Renaissance-Repertoires sowie der musikalischen Tradition von Montserrat widmet. Jüngste Höhepunkte umfassen Auftritte als Solist in Händels «Messias» beim jährlichen Treffen der Associació Messies Participatiu unter der Leitung von Xavier Pastrana und mit dem Orchester Vespres d’Arnadí.

Te Deum21 März 2027

Mauro Borgioni

Der Bariton Mauro Borgioni studierte an der Scuola Civica in Mailand, dem Konservatorium von Cesena sowie an der Fondation Royaumont. Projekte mit Dirigenten wie Jordi Savall, Giovanni Antonini, Ottavio Dantone und Alessandro De Marchi führten ihn u. a. in das Wiener Konzerthaus, die Hamburger Elbphilharmonie, die Berliner Philharmonie, das Teatro Regio Torino, das Teatro del Maggio Musicale Fiorentino, das Teatro Massimo di Palermo, den Palau de la Música Catalana in Barcelona und zu den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik. Er trat zudem in der Carnegie Hall, im Chicago Symphony Center und in Peking auf. Die Titelrolle in Monteverdis «L’Orfeo» sang er am Teatro Regio di Torino, beim Monteverdi-Festival in Cremona, im Teatro Comunale di Ferrara, an der Opéra Grand Avignon und erneut 2025 mit Michele Pasotti und La Fonte Musica auf einer Europatournee in Wien, Antwerpen, Brügge und Utrecht. Die Titelpartie in «Il ritorno d’Ulisse in patria» führte ihn nach Rom, Cremona und Ravenna. Mehrfach interpretierte er Testo («Il combattimento di Tancredi e Clorinda»), u. a. auf einer Einspielung mit La Fonte Musica. Weitere Höhepunkte waren Garibaldo («Rodelinda») am Theater Kiel, Astolfo («Orlando furioso») und Aquilio («Farnace») in Ferrara sowie Aeneas («Dido und Aeneas») in Palermo und Ravenna. 2023 sang er Jacob in der Uraufführung der Oper «The Song of the Ladder» von John Barber im Teatro Metastasio di Prato. Im Konzert sang er Messen, Kantaten und Oratorien von u. a. Monteverdi, Bach, Vivaldi, Haydn, Mozart und Händel. Seine Diskografie umfasst u. a. das 2026 erschienene Album «Venere e Marte» mit I musici del Gran Principe.

Te Deum21 März 2027
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Le Concert des Nations

Das Orchester Le Concert des Nations wurde 1989 von Jordi Savall und Montserrat Figueras gegründet. Sein Name bezieht sich auf François Couperins Werk «Les Nations» und dessen Konzept der «goûts-réunis», das die Vereinigung der Musikstile anstrebt. Le Concert des Nations war das erste Orchester, dessen Mitglieder mehrheitlich aus romanischen (Spanien, Frankreich, Italien, Portugal) oder lateinamerikanischen Ländern stammen. Im Zentrum der historisch fundierten Interpretation stehen Werke von u. a. Charpentier, Bach, Haydn, Mozart, Händel, Marais, Arriaga, Purcell, Dumanoir, Lully, Biber, Boccherini, Rameau und Vivaldi. 1992 spielte Le Concert des Nations mit «Una cosa rara» von Vicente Martín y Soler am Théâtre des Champs-Élysées in Paris, am Gran Teatre del Liceu in Barcelona und am Auditorio Nacional in Madrid seine erste Oper. Es folgten Aufführungen von Monteverdis «L’Orfeo» am Liceu, dem Teatro Real in Madrid, dem Wiener Konzerthaus, dem Arsenal in Metz, dem Teatro Reggio in Turin und erneut 2002 in Barcelona sowie später in Brüssel, Bordeaux und Mailand. Jüngste Opernproduktionen umfassen Vivaldis «Farnace» am Teatro de la Zarzuela in Madrid und «Teuzzone» an der Opéra Royal in Versailles. In den letzten Jahren widmete sich Le Concert des Nations neben Bachs «Weihnachtsoratorium» und Händels «Messias» auch Werken der Klassik und Romantik. 2020 spielte das Orchester anlässlich des 250. Geburtstags von Ludwig van Beethoven sämtliche Sinfonien auf CD ein. Weitere Aufnahmen wurden u. a. mit dem Midem Classical Award und dem Preis der Schallplattenkritik geehrt. Vom Gramophone Magazine wurde Le Concert des Nations 2023 als «Orchester des Jahres» ausgezeichnet.

Te Deum21 März 2027

La Capella Nacional de Catalunya

Seit seiner Gründung 1987 in Barcelona durch Montserrat Figueras und Jordi Savall führt das Vokalensemble La Capella Reial de Catalunya sowohl in Spanien als auch weltweit eine intensive Konzert- und Aufnahmetätigkeit. Das Ensemble spielte in seinen über 35 Jahren eine entscheidende Rolle bei der Wiederentdeckung und Verbreitung des katalanischen, spanischen und europäischen Musikrepertoires, was auf über 50 CD-Aufnahmen, vor allem beim Label Alia Vox, dokumentiert ist. Seit 2020 widmet sich das Ensemble mit Chorwerken von u. a. Mozart, Schubert, Mendelssohn, Schumann, Bruckner und Brahms auch vermehrt dem Repertoire der Klassik und Romantik. 2021 wurde im Zuge der Einstudierung von Beethovens 9. Sinfonie La Capella Nacional de Catalunya gegründet, ein neues professionelles Vokalensemble aus Mitgliedern der Capella Reial de Catalunya sowie weiteren jungen Sänger:innen. Beide Ensembles bilden gemeinsam den ersten professionellen Chor in Katalonien, der sich auf die historische Aufführungspraxis spezialisiert hat. In Zusammenarbeit mit dem von Montserrat Figueras und Jordi Savall gegründeten Orchester La Capella Nacional de Catalunya erarbeitet das Vokalensemble Projekte in Konzertsälen und Theatern auf der ganzen Welt.

Te Deum21 März 2027